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Nachrichten

  • 23 Okt, 2018

    Allgemeines Krankenhaus Celle (AKH), Deutschland, geht mit MetaVision in einer 29-Betten Intensivstation in Betrieb

    Weitere Informationen
  • 15 Okt, 2018

    CHU Rennes (Universitätsklinikum von Rennes) und iMDsoft kündigen Einführung von MetaVision® an

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  • 21 Aug, 2018

    Das Universitätsspital Zürich ist mit MetaVision in der Anästhesie in Betrieb gegangen

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  • 17 Mai, 2018

    Sør-Øst wählt MetaVision als seine Regionale Lösung

    Weitere Informationen
  • 23Okt
    2018
    Allgemeines Krankenhaus Celle (AKH), Deutschland, geht mit MetaVision in einer 29-Betten Intensivstation in Betrieb

    Das Allgemeine Krankenhaus Celle (AKH), Deutschland, geht mit MetaVision in einer 29-Betten Intensivstation in Betrieb. Dies ist der erste von mehreren geplanten Roll-Outs im AKH Celle und dem Partner-Krankenhaus in Peine.

     

  • 15Okt
    2018
    CHU Rennes (Universitätsklinikum von Rennes) und iMDsoft kündigen Einführung von MetaVision® an

    Erfolgreicher Abschluss der ersten Phase des umfassenden Rollout-Projekts

    Das Universitätsklinikum von Rennes hat die Bereitstellung von MetaVision erfolgreich in die Wege geleitet. Nach sechs Monaten des produktiven Einsatzes auf der pädiatrischen Intensivstation hat sich das CHU Rennes von den Vorteilen des MetaVision-Softwarepakets in puncto Versorgungsqualität und Patientennachsorge überzeugt und setzt die Einführung auf der neonatalen Intensivstation fort.

    Das Universitätsklinikum von Rennes verfügt als Kompetenzzentrum in der Bretagne über vier Standorte und mehr als 1.800 Betten. Das Krankenhaus behandelt jährlich eine halbe Million Patienten und setzt mit mehr als tausend klinischen Studien im Jahr 2016 nach wie vor Maßstäbe in der Gesundheitsforschung. Es wird MetaVision im Bereich der Intensivstation bei Kindern, Neugeborenen und Erwachsenen an insgesamt über 130 Betten einführen.

    Rennes ist das dritte Krankenhaus, das sich im Zuge eines Rahmenvertrags mit UniHA, einer führenden Einkaufsorganisation des öffentlichen Sektors in Frankreich, für MetaVision entscheidet. Die beiden anderen am Rahmenvertrag beteiligten Krankenhäuser sind das Centre Hospitalier Libourne (hier wird MetaVision bereits an 25 Betten auf der Erwachsenenintensivstation genutzt) und das CHU de Poitiers (MetaVision wird derzeit an 88 Betten implementiert): sie planen, MetaVision an insgesamt 120 Intensivbetten einzuführen. Das bedeutet, dass MetaVision in den drei Einrichtungen an ungefähr 250 Intensivpflegebetten im Einsatz sein wird.

     

  • 21Aug
    2018
    Das Universitätsspital Zürich ist mit MetaVision in der Anästhesie in Betrieb gegangen

    Das Roll Out auf insgesamt 98 OP- und 30 Aufwachraum-Betten hat Anfang Juli stattgefunden. Vorgänger war eine Implementierung von MetaVision auf zunächst 8 OP- und 5 AWR-Betten und innerhalb des Pre-Op Bereichs.

     

  • 17Mai
    2018
    Sør-Øst wählt MetaVision als seine Regionale Lösung

    Helse Sør-Øst (die Regionale Gesundheitsbehörde im Südöstlichen Norwegen) hat eine Regional übergreifende Vereinbarung unterschrieben, MetaVision als eine klinikweite Lösung zu implementieren welche 15 Health Trusts zusammenführt.
    Dies ist ein mehrjähriger Vertrag welcher beträchtliche Verbesserungen der Krankenhausworkflows einbringen wird und eine Regional übergreifende Standardisierung ermöglicht.
    Mit einigen 70,000 Mitarbeitern ist Helse Sør-Øst Norwegens größter Arbeitgeber und offeriert Gesundheitsdienste für über die Hälfte der Norwegischen Bevölkerung

  • 4Mrz
    2018
    Das Universitätsklinikum Regensburg ist in allen sechs Intensivstationen von MetaVision 5 auf MetaVision 6 umgestiegen!

    Das Krankenhaus war der erste deutsche Standort, welcher MetaVision vor mehr als einem Jahrzehnt eingeführt hat und zeigt weiterhin sein Vertrauen und seine Zufriedenheit mit MetaVision

  • 2017 20Dez
    2017
    Assuta Ashdod in Israel nimmt MetaVision auf allen Intensivstationen in Betrieb

    Das neue Krankenhaus setzt das System an über 100 Betten auf der allgemeinen, neonatalen und pädriatischen Intensivstation, in den OPs sowie in den Aufwach- und IVF-Räumen ein.

  • 7Dez
    2017
    Aktuelle Neuigkeiten zum Projekt der Niels-Stensen-Kliniken: Aufnahme der Intensivstation des Krankenhauses St. Raphael Ostercappeln

    Das Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln setzt MetaVision bereits in seinem OP ein. Zwei Krankenhäuser im Verbund der Niels-Stensen-Kliniken haben ihre Datenbank gemeinsam angepasst und dabei um Workflows für die lokalen OPs und Intensivstationen erweitert. Ein drittes Krankenhaus soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Zu den Vorteilen dieser gemeinsam genutzten Datenbank zählen die zentrale Verwaltung und Anpassung, die Durchsetzung von Protokollen und die Präsenz eines einheitlichen Systems für Mitarbeiter mit variablem Arbeitsort in mehreren Krankenhäusern.

     

  • 4Dez
    2017
    St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen führt Upgrade auf die neueste Version von MetaVision durch

    Dieser Meilenstein ist Teil eines größeren Projektes der St. Franziskus-Stiftung, die MetaVision in vier ihrer 15 Krankenhäuser einsetzt. Diese vier Krankenhäuser nutzen eine gemeinsame Datenbank, die an die regionalen Gegebenheiten der einzelnen Standorte angepasst werden kann, jedoch zentral von einem Standort aus verwaltet wird, was zu einer Verringerung der Gesamtbetriebskosten führt.

  • 30Nov
    2017
    Kliniken Maria Hilf erhalten Zugriff auf sämtliche erweiterte Funktionen von MetaVision 6.9

    Der Krankenhausverbund hat erfolgreich alle seine Intensivstationen und OPs auf die neueste Version des Systems aktualisiert.

     

  • 26Sep
    2017
    MetaVision PDMS jetzt auf der neonatalen Intensivstation am UHS in Betrieb – Teil eines krankenhausweiten Projekts

    Das MetaVision PDMS wird auf allen Intensiv- und Überwachungsstationen implementiert. Parallel dazu wird MetaVision SafeTrack, unser System zur mobilen elektronischen Patientenüberwachung, auf allen allgemeinen Stationen eingeführt. Das UHS wird durch den einzelnen Datensatz zur Patientenüberwachung für alle klinischen Bereiche profitieren, durch den krankenhausweit eine lückenlose Versorgungskette gewährleistet wird.