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  • Integration und Medikation in Krankenhäusern

    März 2017 | WorldCIST 2017

    Dieser Artikel hat zum Ziel, durch die Analyse der zentralen Rolle der klinischen Praxis und der Historie bestehender Systeme im Rahmen von Integrationsbemühungen einen Beitrag zur Entwicklung eines soziotechnischen Verständnisses und einer robusten Strategie zur Realisierung der Integration im Gesundheitswesen zu leisten. Als empirisches Beispiel zogen die Autoren die Implementierung und Integration des umfassenden elektronischen Medikationsmanagementsystems (EMMS) MetaVision in der norwegischen Gesundheitsbehörde Helse Nord heran, wobei sie einen Schwerpunkt auf Schwierigkeiten bei der Integration des EMMS mit dem bereits implementierten elektronischen Patientenaktensystem (ePA-System) legten. Das EMMS MetaVision deckt Notaufnahmen, Intensivstationen, Anästhesieabteilungen, Operationssäle, Ambulanzen und klinische Stationen ab. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass die Integration zahlreiche soziotechnische und organisatorische Probleme mit sich bringt, die angegangen werden müssen, und stellen die Wichtigkeit der Berücksichtigung der Perspektive unterschiedlicher Interessengruppen sowie der Änderung von Routinen bei der Planung groß angelegter Integrationsprojekte heraus.

     

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  • Inwiefern hat ein computergesteuertes Ernährungsprotokoll für künstlich beatmete Patienten in kritischem Zustand Auswirkungen auf die adäquate Versorgung mit Energie und Proteinen und das Ergebnis?

    Februar 2016 | Klinische Ernährung ESPEN

    Eine retrospektive Analyse der adäquaten Versorgung künstlich beatmeter erwachsener Patienten in kritischem Zustand mit Energie und Proteinen wurde am Gelderse Vallei Krankenhaus in den Niederlanden vor und nach der Implementierung eines elektronischen Ernährungsprotokolls in MetaVision durchgeführt. Die Studie wurde konzipiert, um die Auswirkungen dieses Protokolls auf die adäquate Versorgung mit Energie und Proteinen, auf Elektrolytstörungen, die Glukoseregulierung, die Arbeitsbelastung und das Ergebnis zu untersuchen. Das computergesteuerte Ernährungsprotokoll lieferte automatische Anfangsempfehlungen und stündliches Feedback zur Aufnahme von Energie und Proteinen aus Kalorien durch Ernährung und aus nicht-ernährungsbedingten Kalorien wie Glukoseinfusionen, Propofol und Citrat-Nierenersatztherapien (Trinatriumcitrat). Die Autoren stellten fest, dass die Implementierung des elektronischen Ernährungsprotokolls zu einem Rückgang der überernährten künstlich beatmeten Patienten führte, ohne dass die Proteinaufnahme reduziert oder der Anteil der unterernährten Patienten gestiegen wäre, während Vorfälle von Elektrolytstörungen abnahmen. Es wurden keine statistisch signifikanten Unterschiede für andere klinische Ergebnisse festgestellt. Das Protokoll führte zu einem signifikanten Rückgang der Zeit, die die Ernährungswissenschaftler mit Patienten in kritischem Zustand verbrachten, da sie keine Berechnungen zum Beginn der Nahrungsaufnahme mehr durchführen mussten.

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  • Die erste niederländische Tele-Intensivstation: Implementierung und Ergebnisse

    Juli 2015 | J Telemed Telecare

    In einer Beobachtungs- und Kohortenstudie wurden die Implementierung und Ergebnisse, einschließlich der Zufriedenheit von Patienten und Familienangehörigen, der ersten niederländischen Tele-Intensivstation untersucht. Seit dem 6. Dezember 2010 betreuen die Intensivmediziner des Onze Lieve Vrouwe Gasthuis (OLVG) Patienten auf der in Lelystad befindlichen Intensivstation MC Zuiderzee (MC-Z) außerhalb der Dienstzeiten telemedizinisch mithilfe der Tele-ICU-Lösung von MetaVision. Der Tele-Intensivmediziner ist per Audio/Video mit jedem Bett und einem separaten Raum im MC-Z verbunden, um mit Ärzten und Pflegepersonal sowie Familienangehörigen Gespräche führen zu können. Er hat Zugriff auf die gesamten medizinischen Informationen, Software zur Entscheidungsunterstützung und auf das MetaVision PDMS, das in beiden Krankenhäusern vorhanden, jedoch auf Patientenebene nicht verbunden ist. Die Pflegekräfte und Fachärzte vor Ort sowie der Tele-Intensivmediziner nutzen MetaVision gleichzeitig. Nach einer zweijährigen Datenerfassung wurde festgestellt, dass die Anzahl der Patienten, die zur postoperativen Erholung in die Intensivstation aufgenommen wurde, im Laufe der Zeit zurückgegangen war. Das lässt sich durch die konsequentere Anwendung von Aufnahme- und Entlassungskriterien durch den Tele-Intensivmediziner erklären. Den Autoren zufolge steht das im Einklang mit der Literatur, die aufzeigt, dass intensivmedizinische Einrichtungen auf einer Intensivstation, die rund um die Uhr von einem Intensivmediziner geleitet wird, effizienter genutzt werden als beim „offenen Modell“. Aufgrund fehlender Daten über den Schweregrad der Krankheiten vor der Einführung der tele-intensivmedizinischen Betreuung konnte keine standardisierte Mortalitätsrate (SMR) aus diesem Zeitraum berechnet werden, um sie mit dem Studienzeitraum zu vergleichen. Die Autoren stellten jedoch fest, dass es im Vergleich zu anderen Intensivstationen in den Niederlanden keine Anzeichen für eine übermäßig hohe Mortalität innerhalb der vorgegebenen Konfidenzintervalle gab; Basis waren die für die Jahre 2012 und 2013 berechneten SMR während des Studienzeitraums. Eine im Rahmen der Studie durchgeführte Umfrage über die Zufriedenheit von Patienten und Familienangehörigen ergab, dass die Tele-ICU-Lösung von Patienten und Familienmitgliedern positiv aufgenommen wurde. Die Autoren sind der Ansicht, dass die wesentliche Stärke dieser deskriptiven Studie darin besteht, dass erstmalig eine Tele-Intensivstation außerhalb der USA bewertet wurde.

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  • MetaVision erleichtert den anästhesiologischen Assistenzärzten an der Universitätsklinik Hadassah-Hebrew die Erstellung ihrer Fallkataloge

    Januar 2015 | International Journal of Medical Informatics

    Anästhesiologische Assistenzärzte sind verpflichtet, einen Fallkatalog mit allen durchgeführten Anästhesien und Techniken vorzulegen, um ihre Ausbildung zu vervollständigen. In Israel gibt es im Gegensatz zu den USA, Großbritannien und Kanada keine zentrale Datenbank zur Erfassung der Aktivitäten der Assistenzärzte, und die Assistenzärzte müssen selbstständig ihre Fälle protokollieren und das Protokoll für die Zulassung zum Facharzt einreichen. An der Universitätsklinik Hadassah-Hebrew in Israel wurde eine Studie durchgeführt, um den Nutzen und die Bedienungsfreundlichkeit eines neuen in MetaVision integrierten Systems zu untersuchen, das Quick Response (QR)-Codes für die Erfassung der Fälle generiert. Der QR-Code für den jeweiligen Fall enthält alle relevanten Daten für den anästhesiologischen Fallkatalog und kann mit einem Smartphone oder Tablet mit einer Barcode-Scanner-App eingescannt werden. Die Daten werden dann mit einer Tabellenkalkulations-App in eine Datei eingefügt, und die Datei lokal und/oder als Cloud-Backup gespeichert werden. Die Assistenzärzte beantworteten im Rahmen der Studie freiwillig dreimal anonyme Fragebögen: vor Einführung des QR-Code-Logging-Systems, um ihre aktuelle Vorgehensweise bei der Erstellung ihres Fallkatalogs zu erfassen; drei Monate nach der Einführung, um die Verwendung und die Zufriedenheit mit den QR-Codes zu beurteilen; und nochmal nach 6 Monaten, um die Verwendung und die Zufriedenheit erneut zu beurteilen. Die Studie ergab, dass das System drei und sechs Monate nach seiner Einführung von den meisten Assistenzärzten verwendet wurde. Die Bedienungsfreundlichkeit wurde als sehr gut oder gut bewertet und es wurde eine hohe Zufriedenheit berichtet, da es den Assistenzärzten die Erstellung ihrer Fallkataloge ermöglichte und die Erfassung sofort nach Abschluss eines Falles durchgeführt werden konnte. Der Anteil der Assistenzärzte, die ihre Fallkataloge erfassten, stieg von 46,2 % vor der Einführung des QR-Code-Systems auf 96 % nach sechs Monaten. MetaVision ermöglichte die Erstellung der QR-Codes mit einem VBScript.

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  • Elektronische Checkliste in MetaVision verbessert Transfer und Bewahrung kritischer Informationen bei intraoperativen Übergaben

    Januar 2015 | Anesthesia & Analgesia

    Am Massachusetts General Hospital wurde eine prospektive Beobachtungsanalyse durchgeführt, um die Weitergabe und Bewahrung von kritischen Patienteninformationen zwischen dem übergebenden und dem ablösenden Anästhesisten vor und nach Einführung einer elektronischen Übergabe-Checkliste zu vergleichen. Das Ziel der Checkliste, die mithilfe von MetaVision implementiert wurde, bestand darin, zum Gespräch anzuregen und die Kommunikation bei der Patientenübernahme zu verbessern. Die Checkliste enthielt das Mindestmaß an grundlegenden Informationen, die bei der Übergabe benötigt werden, und der Zugriff auf die Checkliste war so konzipiert, dass er sich in den standardisierten Übergabeprozess einfügte. Die Autoren stellten fest, dass sich die Weitergabe und Bewahrung von spezifischen Informationen mit Einsatz der Checkliste verbesserte, wobei die größten Verbesserungen in den Bereichen intraoperative Medikation und Flüssigkeitsbilanz sowie Kommunikation verzeichnet wurden. Die Nutzung der Checkliste, die freiwillig war, wurde zu fast 75 % aufrechterhalten und die Ärzte waren der Ansicht, dass die Qualität der Kommunikation und Erkennung perioperativer Probleme bei der Übergabe am Schichtende nach der Einführung der Checkliste deutlich besser war. Gemäß den Studienergebnissen verbesserte sich die Bewahrung von Informationen durch den Einsatz der Checkliste ebenfalls. Die Autoren der Studie kommen zu folgender Bewertung: „Es ist wahrscheinlich, dass manche Punkte auf der Checkliste deshalb einen erheblich verbesserten Transfer verzeichneten, weil sie aus anderen Teilen des Anästhesieprotokolls zum Vorschein gebracht wurden. Das ist ein einzigartiger Vorteil dieser AIMS-basierten Checkliste … Durch den Einsatz der elektronischen Checkliste wurden Informationen wie Patientengewicht, Atemwegsmanagement, intravenöser Zugang, geschätzter Blutverlust, Harnmenge und verabreichte Antibiotika aus früheren Protokolleinträgen angezeigt und mehrere dieser Punkte wiesen bei Verwendung der Checkliste statistisch signifikante Verbesserungen bezüglich des Informationstransfers auf.“ Die Daten zur Nutzung der Checkliste wurden aus MetaVision erhoben.

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  • Hôpital Pitié-Salpétrière hebt mit Hilfe von MetaVision den Nutzen elektronischer Patientenakten hervor

    Dezember 2014 | Réanimation

    Eine am Hôpital Pitié-Salpétrière in Frankreich durchgeführte Studie untersuchte die Ziele, die Konzeption und den voraussichtlichen Nutzen von elektronischen Patientenakten (EPAs) auf der Intensivstation. In der Studie wird erörtert, wie die richtige EPA dazu beitragen kann, das komplexe Management von Intensivpatienten zu bewältigen, wobei das Hauptaugenmerk auf MetaVision als Beispielanwendung liegt. Die Autoren stützen sich auf zwei Studien von Patientenergebnissen, bei denen papierbasierte Akten mit den elektronischen MetaVision-Patientenakten verglichen werden. Sie führen an, dass die Auswirkungen von EPAs auf Mortalität, Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation und Dauer der mechanischen Beatmung zwar von Studie zu Studie variieren, die Daten jedoch nahelegen, dass der Einsatz von EPAs von Vorteil ist. Da das Design multizentrischer, randomisierter, kontrollierter Studien schwierig ist, empfehlen die Autoren, im nächsten Schritt retrospektive Fall-Kontroll-Studien mit genauem Patienten-Matching durchzuführen.

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  • Von MetaVision bei niedrigen Kaliumwerten ausgelöste Alarme können die Zeitspanne bis zum Beginn der Behandlung bei Hypokaliämie verringern

    März 2005 | Crit Care

    Eine Studie in der allgemeinen Intensivstation am Sheba Medical Center in Israel kam zu dem Ergebnis, dass ein in MetaVision vom Event Manager ausgelöster Alarm bei niedrigen Kaliumwerten zu einer statistisch signifikanten Verringerung der Zeitspanne bis zum Beginn der Behandlung der Hypokaliämie führte. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass sich „Computergestützte Warnungen hinsichtlich der Laborergebnisse auf die klinische Behandlung auswirken können.“

     

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  • MV-ICU reduziert den Zeitaufwand für die Dokumentation

    Intensive Care Med | Januar 2003

    Diese Studie zeigt, dass die Verwendung von MetaVision bei Patienten nach herzchirurgischen Eingriffen zu Veränderungen bei den Aktivitäten des Pflegepersonals führt; der Zeitaufwand für die Dokumentation verringert sich und die Zeit für die direkte Patientenversorgung erhöht sich.

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  • MV-ICU verbessert die Blutzuckerkontrolle und die Einhaltung der entsprechenden Richtlinien

    Journal of Medical Informatics Association | März 2005

    Die Implementierung einer computergestützten Version der Richtlinien verbesserte die Aktualität der Messungen und die Blutzuckerkontrolle bei schwerkranken Patienten signifikant im Vergleich zu einer papierbasierten Version.

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  • Intensivpflege-Patienten profitieren von der Tele-IPS-Lösung MVcentral

    Journal of Nursing Administration | Januar 2006

    Die Leapfrog-Gruppe konzentrierte sich auf 3 Praktiken, die ein enormes Potenzial besitzen, durch die Reduzierung vermeidbarer Fehler in Krankenhäusern, Leben zu retten. Die Autoren beschreiben diese Praktiken und wie sie diese einsetzten, um eine "virtuelle ICU" zu kreieren, um für alle schwerkranken Patienten im gesamten Netzwerk eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Dieser Artikel beschreibt die Planung und Umsetzung des Tele-Intensiv-Programms.

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